FREI & FROMM

Forum für Gemeinschaft und Theologie

Liebe Menschen, die ihr mit dem Forum für Gemeinschaft und Theologie verbunden seid, liebe Freie und Fromme,

 danke für Euer nachhaltiges Interesse!

 

Der nächste Forumstag ist am Samstag, 16.9.2023 in der Jugendkirche in Dresden. Bitte vormerken! Wir sehen uns?!

 

Wir ...

  • ... bleiben ansprechbar – für Einladungen in Gemeinden und Kreise.
  • ... freuen uns über Tischgemeinschaften, die sich hier und da zusammenfinden und  von denen wir erfahren.
  • ... verfolgen das kirchen- und gesellschaftspolitische Geschehen mit wachen Sinnen und gestalten es da mit, wo wir jeweils gerade stehen - und wenn es notwendig scheint und die Kraft reicht, melden wir uns auch hier zu Wort.

 Bleibt behütet!

 Eure Kathrin Mette und Barbara Zeitler für den Initiativkreis.


Für eine Legislatur der Begegnung in der Kraft des Heiligen Geistes. Eingabe und Offener Brief des Initiativkreises des Forums für Gemeinschaft und Theologie an die 28. Landessynode

Der Forumstag 2022 fand am 3. September in Leipzig statt.

Fotos vom Tag gibt es hier

Am 27. April ist der Todestag von Dorothee Sölle.  Kommendes Jahr jährt er sich zum 20. Mal. Hinrich Kley Olsen, der eine Website über Dorothee Sölle betreibt, hat die Vision, dass rund um den 27. April 2023 Gedenkveranstaltungen wie Lesungen oder Tagungen stattfinden.

 

Wir planen, hier einige Impulse zu veröffentlichen. Falls Sie einen Lieblingstext haben und Freude, Ihre Gedanken dazu teilen, melden Sie sich: info@frei-und-fromm.de.

 

Foto: Burkhard Bartel

 




Einfach nur verjährt? Eine persönliche Betrachtung von Heiko Reinhold

Es blieb bisher merkwürdig ruhig in der sächsischen Landeskirche. Noch bevor „Der Sonntag“ im Advent 2021 eine Kurzmeldung veröffentlichte, hatte die Chemnitzer „Freie Presse“ Anfang Dezember ausführlich über Missbrauchsfälle im Rahmen der evangelischen Jugendarbeit in den 1960er und 1970er Jahren berichtet. „Der lange Schatten des Jugendwarts“ benennt den 2013 verstorbenen ehemaligen Karl-Marx-Städter Jugendwart Kurt Ströer als Täter.

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