Worte aus Dresden

Menschen, die im Christentum, im Judentum, im Islam, im Buddhismus, bei den Sikhs oder den Bahai ihr geistliches Zuhause haben, aber auch Menschen ohne Religionszugehörigkeit unterstützen das "Dresdner Wort" - entstanden aus den ...

... sechs Religionsgemeinschaften, die sich während der Festttage zur Deutschen Einheit in Dresden 2016 nahe an der Kreuzkirche ein Zelt und viele Gespräche, Lachen, Tee und leckeres Essen geteilt haben. Das "Dresdner Wort" wartet auf viele weitere Menschen, die es unterzeichnen und sich da, wo sie leben, zu eigen machen. Sind Sie eine oder einer davon? Wie wohltuend ist dieses Miteinander, im Unterschied zum Hassgebrüll, das ich auf dem Weg zum Ökumenischen Gottesdienst am 3. Oktober in Dresden hören musste.

 

Barbara Zeitler

 

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